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Das Wappenfest am 8. und 9. Mai in Berlin war ein königliches Erlebnis.
Die “königlichen Hoheiten” samt ihrer Leibgarde, die Bürgermeister von Königs Wusterhausen und Wildau, ihre Partner aus der Region und Vertreter der Deutschen Bahn AG gaben sich ein Stelldichein am und im Bahnhof Alexanderplatz. Hervorragend organisiert wurde das Event von projects eventmanagment,www.projects-berlin.de
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Vor dem Roten Rathhaus wartete die königliche Equipage auf die Hoheiten und Ehrengäste.
Auf der Fahrt zum Bahnhof Alexanderplatz wurde die königliche Kutsche bestaunt und bejubelt. Es gab nur kurze verkehrsbedingte Stopps, einmal wehte dem Langen Kerl der Wind die Mütze vom Kopf, aber ansonsten war die Fahrt ein regelrechter Triumphzug.
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Fotosession: Menschen aus vielen Ecken der Welt haben sich mit dem Königspaar fotografieren lassen, aber auch die Berliner und ihre Gäste wollten diese Gelegenheit nicht verpassen.
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Galadinner im Bahnhof Sehr lecker, der König, Kerls und Gäste speisten avec plaisier.Nur, daß mein Friedrich mir nach dem vierten Mohrenkopf strafende Blicke zuwarf....c´est terrible!
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Um 18:00 Uhr hieß es dann “abschminken” und zurück in´s normale Leben, aber am Sonntag wird ja weiter gefeiert.
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Er ist in den geschichtlichen Annalen nicht verzeichnet, “Der Königstausch vom Alexanderplatz anno 2004”.
Und das hat sich so zugetragen: Am Sonntag war mein königlicher Gemahl durch wichtige Staatsgeschäfte verhindert. Ich vermute, er war mal wieder auf der Jagd oder in einer endlosen Sitzung seines geliebten Tabak-Collegium. Die rettende Idee kam von Astrid Neumeister von projekts eventmanagment:” Also, mein Mann...der hätte...,der würde..., der muß!” Gesagt, getan präsentierte sich das Königspaar mit einem über Nacht auf wundersame Weise verjüngten König, oh, quelle surprise. Außer den Eingeweihten hat es nicht einmal jemand bemerkt. Merke, Kleider machen nicht nur Leute, sondern auch einen preußischen König. |
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Königliches Defilee zum Bahnhofsshoping.
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Damit endeten die Feierlichkeiten zum Wappenfest.
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