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Sonnenball auf Schloss Nischwitz anno 2005
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Ihre Hoheit Sophie Dorothea, alias Margrit Henseke, war vom Sonnenball so angetan, dass Ihre Eindrücke sofort in die Vorbereitung des Schlossfestes 2006 auf Schloss Wusterhausen aufgenommen wurden.
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Japans Kampfkunst in königlicher Huld
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Nach der Ansprache des Königs Friedrich Wilhelm I, dem gemeinsamen Gesang der Brandenburg Hymne und den Grußworten der Schirmherren und Offiziellen konnten die Wettkämpfe beginnen. Majestät ließ es sich nicht nehmen, seinen brandenburgischen Kämpfern die Worte “Da geht ihr hin und zeigt, dass wir Preussen auch japanisch können” mit auf den Weg zu geben.
Kleine Panne am Rande: Hündchen Bella entwischte Ihrer Hoheit Sophie Dorothea und wollte sich auf kurzem Wege auf die Matten begeben (die passende Kampfkleidung hatte sie ja zumindest farblich auch an), konnte dann aber doch am Eingreifen in die Wettkämpfe gehindert werden.
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Die Königlichen Hoheiten, Friedrich Wilhelm I und seine Gemahlin Sophie Dorothea beglückwünschen die Sieger und bedanken sich bei Allen, die zum Gelingen dieser Deutschen Meisterschaften beigetragen haben..
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Menuett & Plauderei
Das Königspaar aus Königs Wusterhausen anno 2006 in Berlin
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Maerkische Heide, maerkischer Sand Sind des Maerkers Freude, Sind sein Heimatland. Steige hoch, du roter Adler, Hoch ueber Sumpf und Sand, Hoch ueber dunkle Kiefernwaelder! Heil Dir mein Brandenburger Land!
(Strophe 1 der Brandenburg Hymne von Gustav Buechsenschuetz)
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Unter den Klängen “Märkische Heide”, intoniert vom Dahmeland-Orchester, erschienen anlässlich der “Grünen Woche” in Berlin der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I und seine Gemahlin Sophie Dorothea auf der Bühne und animierten die Besucher zum Mitsingen.
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Während der sparsame König sich ausmalte, welche Einnahmen für sein Staatssäckel und für die Besoldung Langer Kerls geflossen wären, ja, wenn er die “Grüne Woche” inszeniert hätte, schwelgte seine Königin in Vorstellungen von funkelndem Schmuck, neuen Garderoben und schönem Porzellan. Kommentar F.W. I:” Ihr Weiber denkt doch immer nur an Pomp und Tand”.
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Nachdem die Besucher noch herzlich vom Königspaar zum Schlossfest am 30. September 2006 auf Schloss Wusterhausen eingeladen wurden, verliessen wir, Menuett tanzend, die Bühne. Die Pferde nicht schonend und den Kutscher zur Eile antreibend, ging es eilends zurück nach Wusterhusen. Hier hatte der Bürgermeister das Königspaar eingeladen, pour une surprise, zum Abschluss des Konzertes von Kammersänger Rainer Süß, zu erscheinen.
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Schloss Charlottenburg
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p.s.: Am nächsten Tage brachte mir die königliche Kurierpost (sprich Email) noch folgende interessante Mitteilung:
“Ihro Majestaet waren am Samstagabend im Schloss Charlottenburg so gnaedig, mir dero allerhoechstes Ohr zu leihen und mir Gelegenheit zu geben, einen discreten tiefen Blick in dero wohlgeformtes Decollete zu werfen, worueber ich vergessen habe zuzuhoeren, zu welcher Veranstaltung an welchem Datum ich erwartet werde.
Dem Herren konnte geholfen werden.”
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